Warteschlangen

Vorlesungstermine:
Mi 11.45-13.15, Do. 10.00-11.30, S 107

Übungen:
Mi. 17.00-18.30, S 107

Übungsblätter:
Ergänzendes Material:
Inhalt:
Die Theorie der Warteschlangen beschäftigt sich mit der Analyse von Systemen in denen Kunden an Schaltern bedient werden oder Aufträge an Stationen bearbeitet werden. Die Theorie hat ihre Ursprünge in Untersuchungen zu Telefonnetzwerken im Jahr 1917 und wird heutzutage in der Informatik, Logistik und vielen weiteren Zusammenhängen verwendet. Dabei werden sowohl die Ankunftszeiten der Kunden als auch die Bearbeitungszeiten in der Regel als zufällig angenommen. Grundlegende Fragen betreffen die erwarteten Wartezeiten, Auslastung der Stationen und auch der Stabilität des Warteschlangennetzwerks.
Die Vorlesung hat zum Ziel eine erste Einführung zu liefern und insbesondere Methoden der Stabilitätsanalyse zu diskutieren.


Literatur:
  • F. Baccell, P. Bremaud: Elements of Queueing Theory, Springer, Berlin 2003.
  • M. Bramson: Stability of Queueing Networks. LNM 1950 Springer, Berlin 2008.
  • H. Chen, D. Yao: Fundamentals of Queueing Networks. Springer, 2001.
  • S.P. Meyn, R.L. Tweedie: Markov Chains and Stochastic Stability. Springer, 1993.
  • P. Robert: Reseaux et files d'attente: methodes probabilistes.Springer, Paris 2000.

Webauftritt:

Institut für Mathematik    Campus Hubland Nord    97074 Würzburg    Tel. 0931/31-85004